Feb 052016
Bauernregeln für den Februar

~ Foto: pixabay

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Allgemeine Wetterregeln für das Jahr
  • Je nasser ist der Februar, desto nasser wird das ganze Jahr.
  • Alle Monate im Jahr, verwünschen den schönen Februar.
  • Heftige Nordwinde im Februar vermelden ein fruchtbar Jahr.
    Wenn der Nordwind im Februar aber nicht will, so kommt er sicher im April.
  • Kalter Februar bringt ein gutes Jahr.
  • Ein nasser Februar bringt ein fruchtbar Jahr.
  • Nebel im Februar, bringt Regen oft im Jahr.
  • Die weiße Gans im Februar, brütet Segen fürs ganze Jahr.
  • Spielen die Mücken im Februar, frier’n Schaf und Bien das ganze Jahr.
  • Der schlimmste Monat im ganzen Jahr, doch meist der kleine Hornung war.
  • Ein kalter, klarer Februar bringt ein gutes Roggenjahr.
  • Kalter Februar – gutes Roggenjahr.
  • Regen im Februar bringt flüssig Dünger fürs Jahr.
  • Wenns im Februar regnerisch ist, hilft’s soviel wie guter Mist.
  • Der Februar ist ein eigener Kauz – wenn’s nicht gefriert, dann taut’s.
  • Im Februar zuviel Sonne am Baum, läßt dem Obst keinen Raum.
  • Im Februar müssen die Stürme fackeln, daß dem Ochsen die Hörner wackeln.
  • Im Februar muß die Lerche auf die Haid‘, mags ihr lieb sein oder leid.
  • Mücken, die im Februar summen, gar oft auf lange Zeit verstummen.
  • Wer den Hafer säet im Horn, der hat viel Korn. Wer ihn säet im Mai, der hat viel Spreu.
  • Weißer Februar stärkt die Felder.
Wetterregeln für einzelne Monate
  • Der Feber muß stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen.
  • Wenn der Grünspecht schon im Februar schreit, ist ein guter Lenz nicht weit.
  • Wenn’s der Februar gnädig macht, bringt der Lenz den Frost bei Nacht.
  • Wenn’s der Hornung gnädig macht, bringt der Lenz den Frost bei Nacht.
  • Der Februar muß stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen.
  • Hörst du die Drossel im Hornung schrein und rufen, nahen des Lenzes Rosses auf schnellen Hufen.
  • Wenn’s im Februar nicht schneit, schneit es in der Osterzeit.
  • Sonnt sich die Katz im Februar im Frei’n, muß sie im Märzen noch einmal zum Ofen hinein.
  • Wenn im Februar die Mücken schwärmen, muß man im März die Öfen wärmen.
  • Läßt der Februar Wasser fallen, läßt es der März gefrieren.
  • Wenn im Hornung die Mucken geigen, müssen sie im Märzen schweigen.
  • Der März sagt zum Februar: „Wenn ich so wär‘ wie du, ließ ich erfrieren das Kalb in der Kuh.“
  • Wenn der Nordwind im Februar nicht will, dann kommt er sicher im April.
  • Was der Hornung nicht will, das nimmt der April.
  • Wenn die Februarsonne den Dachs nicht weckt, schläft er im April noch fest.
  • Im Hornung Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.
  • Rauer Februar, schöner August.
  • Soviel Nebeltag im Februar, soviel kalte Tage im August.
  • Ist der Februar kalt und trocken, dann wird der August heiß.
  • Soviel Nebeltage im Februar, soviel kalte Tage im August.
  • Februar feucht und naß, füllt der Herbst wohl Scheuer und Faß.
Lostage

1./2. Februar:

  • An Lichtmess  Sonnenschein, wird’s ein spätes Frühjahr sein.
  • Scheint zu Lichtmess die Sonne klar, gibt’s Spätfrost und ein fruchtbar Jahr.
  • Scheint zu Lichtmess die Sonne heiß, gibt’s noch sehr viel Schnee und Eis.

3. Februar:

  • Sankt Blas und Urban ohne Regen folgt ein guter Erntesegen.
  • Makarius das Wetter prophezeit – für die ganze Erntezeit.
  • Wie der Basillus, so der September.

5. Februar:

  • An Agathe Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.

6. Februar:

  • Bringt Dorothee recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee.

12. Februar:

  • Sankt Eulalia Sonnenschein bringt viel Obst und guten Wein.

14. Februar:

  • Hat’s zu Sankt Valentin gefroren, ist das Wetter lang verloren.
  • Kalter Valentin – früher Lenzbeginn.

24. Februar:

  • Wie’s Petrus und Matthias macht, so bleibt es noch durch 40 Nacht.
  • Der Matthes bricht’s Eis, find er keins, dann macht er eins.
  • Nach Mattheis geht kein Fuchs mehr übers Eis.
  • Ist´s zu Sankt Mattheis kalt, hat der Winter noch lange Gewalt.
  • Sankt Mattheis hab ich lieb, denn er gibt den Bauern Trieb´.

28. Februar:

  • Sankt Roman hell und klar, bedeutet ein gutes Jahr.

(gesammelt von kmp)

Kräuterfee Karin Myria

Hier schreibt Karin Myria - Kräuterfee, Medizinfrau, Mystikerin, Coach, Fachautorin und Speakerin. Vor rund 30 Jahren habe ich meine Begeisterung für Wildkräuter und Heilpflanzen entdeckt. Begonnen habe ich mit der Aromatherapie und der Herstellung von Naturkosmetik, später kam die Wildkräuter- und Heilpflanzenkunde hinzu. Seit 2012 gebe ich Wildkräuter- und Jahreskreis-eWorkshops. ~ Besuche mich gerne auch auf meiner Haupt-Website: www.karin-myria-pickl.com. Ich freue mich!


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